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07.04.2020 Man glaubt es vielleicht kaum, aber 90 Prozent der Flächenangaben von Bestandsimmobilien sind fehlerhaft. Stichproben zeigen das immer wieder. Denn häufig wird auf Flächenangaben aus Bauanträgen oder alten Mietvertragsangaben zurückgegriffen, die immer wieder mal ohne eine Berechnungsverordnung ermittelt wurden.
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03.04.2020 Am besten stellen Sie sich zunächst die Frage, wieviel Pflege überhaupt benötigt wird, bei welchen Tätigkeiten der Pflegebedürftige Hilfe braucht. Reicht eine stundenweise Betreuung oder benötigt Ihr Angehöriger Assistenz rund um die Uhr? Im Internet gibt es Rechner, zum Beispiel von einigen Pflegekassen, die den Pflegebedarf einschätzen. Wird Ihnen immer klarer, dass nur eine stationäre Betreuung in Frage kommt, beantragen Sie die Festlegung eines sogenannten Pflegegrades bei der Pflegekasse, um finanzielle Unterstützung zu bekommen. Besonders reibungslos klappt das, wenn Sie mit dem Pflegebedürftigen eine Versorgungsvollmacht und eine Patientenverfügung vereinbaren, damit Sie nicht nur Ansprechpartner für die Pflegekassen sein können, sondern in Zukunft auch Maßnahmen der Ärzte im Notfall und andere medizinischen Behandlungen regeln können.
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25.03.2020 Manchmal können Besichtigungen nicht vermieden werden. Zum Beispiel bei Notverkäufen oder wenn Kaufinteressenten aus ihrer aktuellen Immobilie ausziehen müssen. Doch in der aktuellen Situation sind Besichtigungen schwieriger geworden. Wenn allerdings die richtigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, können auch jetzt noch Besichtigungen durchgeführt werden.
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20.03.2020 Wer zum ersten Mal im Homeoffice arbeitet, sollte nicht den gewohnten Arbeitsfluss erwarten. Zu groß ist die Ablenkung durch die alltäglichen Dinge im eigenen Heim. Sprechen Sie sich daher vorher unbedingt mit Ihrer Familie ab und machen Sie einen Arbeitsplan, damit Sie ungestört arbeiten können.
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18.03.2020 Noch gibt es keine Ausgangssperre in Deutschland wie in Italien. Freunde besuchen sich, Kinder werden in Gruppen betreut. Virologen halten das Risiko, sich über Kontakte mit dem Virus auf Oberflächen zu infizieren, zwar für gering, doch die Studien dazu gehen weit auseinander. Auf Nummer sicher zu gehen, heißt wie empfohlen Selbstquarantäne. Wer Besuche empfangen muss, sollte neben den bekannten Vorsichtsmaßnahmen auch Oberflächen gründlich desinfizieren.
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13.03.2020 Wer sich als Wohnungseigentümer auf eine gewissen Privatsphäre beim Sonnen auf dem Balkon freut und deshalb mit dem Gedanken spielt eine Balkonbrüstung mit einem Sichtschutz aus Schilfmatten oder Segeltuch anzubringen, sollte erstmal einen Blick in die Gemeinschaftsordnung werfen. Denn mal abgesehen vom Bodenbelag, ist der Balkon Gemeinschaftseigentum.
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06.03.2020 Gerda Meyer war mit ihren 95 Jahren noch recht beweglich und aktiv, tägliche Spaziergänge und kleine Einkäufe bewältigte sie nicht ohne Stolz noch alleine, brauchte sonst kaum Assistenz. Sie war eine gesellige Dame, liebte es, beim täglichen Gang durch den Park mit Bekannten und Nachbarn ein Schwätzchen zu halten. Doch dann kam der Sturz im Treppenhaus ihrer Wohnung mit der Folge eines komplizierten Bruchs am Hüftgelenk. Zunächst pflegten die Angehörigen Gerda Meyer, waren aber bald überfordert mit dieser 24-Stunden- Aufgabe. „Ich wusste gar nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich habe ja selbst eine Familie mit Kindern und einen Beruf. Seit dem Sturz, hatte ich keinen Feierabend mehr, keine Pausen, keinen Urlaub. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr“, erinnert sich die 50-jährige Claudia Meyer. Der Familienrat beschloss, sich nach einer passenden Pflegeeinrichtung umzuschauen, auch wenn Gerda Meyer, wie viele Pflegebedürftige, Angst davor hatte, ihr geliebtes Zuhause aufzugeben und in eine völlig neue Umgebung zu ziehen.
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28.02.2020 Diese Digitalisierung beginnt schon bei den Zählerkästen. Ein sogenanntes Smart Meter zählt in Echtzeit Ihren Verbrauch von Strom, Wasser und Heizung. Anstatt großer Zählerkästen oder -uhren gibt es nur noch unscheinbare Sensoren an den Leitungen. Diese sagen der App, wie viel durch sie hindurchfließt. Aber damit nicht genug, denn sie teilt auch die Zahlen den Energieversorgern mit und diese übermitteln dann die Rechnung auf Ihr Smartphone. Vorbei sind die Zeiten der vollen Ordnerschränke, denn alle Unterlagen werden in einer Cloud abgespeichert.
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